Bayerisch & saisonal

Forelle Müllerin mit Petersilien-Blumenkohl

Forelle „Müllerin Art“: hauchdünn in gemahlenen Mandeln gewendet, in Butter gebraten, mit Petersilien-Nussbutter. Dazu gegarter Blumenkohl statt der klassischen Petersilienkartoffeln. Die Forelle kommt aus bayerischer Teichwirtschaft mit über hundertjähriger Geschichte. Achtung: Mit Blumenkohl rutscht das Kalium ins Rote – für die nierenfreundliche Fassung die Variante mit 100 g Fisch und Gurkensalat statt Blumenkohl nutzen.

  • Zeit: 25 Min
  • Schwierigkeit: mittel
Gebratenes Forellenfilet mit Petersilien-Nussbutter, dazu Blumenkohl und eine Zitronenspalte
Bild KI-generiert

Zutaten (für 2 Portionen)

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  • 2 Forellenfilets à 110 g, mit Haut (Regenbogenforelle, Zucht)
  • 8 g gemahlene blanchierte Mandeln zum Wenden KoRo gemahlene Mandeln*
  • 30 g Butter, ungesalzen (10 g zum Braten, 20 g für die Nussbutter)
  • 15 g Zitronensaft
  • 8 g glatte Petersilie, gehackt
  • 200 g Blumenkohl, gegart gewogen (≈ 230–250 g roh)
  • 0,5 g Salz (eine kleine Prise), Pfeffer

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So funktioniert’s (1 Min.)

Zubereitung

  1. Blumenkohl in Röschen in reichlich Wasser 8–10 Minuten kochen und das Wasser weggießen (Auslaugen).
  2. Filets trocken tupfen, pfeffern, die Hautseite leicht in den gemahlenen Mandeln wenden.
  3. In 10 g Butter auf der Hautseite 3–4 Minuten braten, wenden, 1–2 Minuten fertig garen, herausnehmen.
  4. 20 g Butter in der Pfanne hellbraun aufschäumen lassen (Nussbutter), Zitronensaft und den Großteil der Petersilie zugeben.
  5. Fisch und Blumenkohl mit der Petersilien-Nussbutter übergießen, die Salzprise darüber.

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