Hinweise zu den Zutaten
- Weißkraut: Strunk entfernen und sehr fein hobeln. Je dünner die Streifen, desto zarter wird der Salat.
- Salz (¼ TL): Das reicht zum Kneten. Bitte nicht mehr nehmen.
- Kümmel: Nimm ganze Körner. Sie geben mehr Aroma als gemahlener Kümmel.
- Erythrit: Ersetzt den Zucker im Dressing und nimmt dem Essig die Schärfe.
- Gemüsehobel: Damit werden die Krautstreifen gleichmäßig dünn, z. B. mit dem Börner V5 Gemüsehobel*. Nimm dabei immer den Restehalter.
*Partnerlink (Werbung): Kaufst du über den mit * markierten Link, bekommen wir eine Provision; für dich ändert sich der Preis nicht. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.
Tipp: Zeit ist die wichtigste Zutat. Nach 30 Minuten ist der Salat schon gut. Nach 2–3 Stunden wird er richtig rund, weil das Kraut weicher wird und das Dressing ganz aufnimmt. Im Kühlschrank hält er sich gut abgedeckt etwa 2 Tage. Vor dem Servieren einmal durchmischen.
Variante rauchig: Rühre eine Messerspitze geräuchertes Paprikapulver ins warme Dressing. So bekommt der Salat das deftige Raucharoma, das man sonst vom Speck kennt, ganz ohne Fleisch.
Quellen
- Slow Food Arche des Geschmacks, Ismaninger Kraut: slowfood.de
- USDA FoodData Central (Weißkohl, Kaliumwerte): Cabbage, raw (SR Legacy, 170 mg Kalium/100 g) und Cabbage, green, raw (Foundation, 207 mg Kalium/100 g)




Kommentar schreiben